Download Abraham Lincoln - Vampirjäger. Roman by Seth Grahame-Smith PDF

By Seth Grahame-Smith

ISBN-10: 3453528328

ISBN-13: 9783453528321

Amerikas größter Held hatte ein blutiges Geheimnis

Abraham Lincoln warfare der sixteen. Präsident der Vereinigten Staaten, Befreier der Sklaven, Wiedervereiniger der Union und Amerikas größter Held. Doch Lincolns dunkelstes Geheimnis blieb seit über einhundert Jahren verborgen, hätte es doch die Geschichte der united states in ihren Fundamenten erschüttert. Denn seinen wichtigsten und tödlichsten Kampf führte Lincoln im Dunkel der Nacht – gegen blutrünstige Vampire…

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Die Städte wurden lebendiger, und die Geschäfte florierten. »Für jeden Bauern gibt es zwei Herrenausstatter und für jeden Hufschmied ein Opernhaus«, spottete Washington Irving in seiner New Yorker Zeitschrift Salmagundi. Aber im gleichen Maße, wie die Städte wuchsen, nahmen auch die Gefahren zu. Wie die Menschen in London, Paris und Rom hatten sich auch Amerikas Städter an eine gewisse Kriminalitätsrate gewöhnt. Am häufigsten kam es zu Diebstählen. Ohne Datenbanken mit Fingerabdrücken oder Kameras, die abschreckend wirken konnten, wurden Diebe einzig von ihrem Gewissen und dem Grad ihrer Gerissenheit gebremst.

Es gibt keinen Hinweis darauf, dass er den Fuß jemals in eine Schule setzte. Dieses wenig bemerkenswerte Leben hätte wohl keinerlei geschichtliche Beachtung gefunden, wäre er im Alter von achtundzwanzig Jahren nicht nach Elizabethtown gekommen und dort zufällig der Tochter eines Farmers aus Kentucky begegnet. Ihre Heirat am 12. Juni 1806 veränderte den Lauf der Geschichte, wie es sich niemand je hätte erträumen können. Allen Berichten zufolge war Nancy Hanks eine gescheite, freundliche und schöne Frau, die außerdem »bemerkenswert« wortgewandt, aber schrecklich scheu war, weshalb sie nur selten in der Gegenwart von Fremden sprach.

Das Volk nenne Paris schon »la ville des morts«, berichtete der Franzose. Die Stadt der Toten. Jede Nacht hörte man erneut die Schreie, und jeden Morgen fand man weitere bleiche Leichen mit weit aufgerissenen Augen in den Straßen oder aufgeblähte Opfer, die man aus dem Kanal fischen musste, dessen Wasser sich nun oftmals rot färbte. Es waren die sterblichen Überreste von Männern, Frauen und Kindern. Sie waren allesamt unschuldige Opfer, die nichts anderes gemein hatten als ihre Armut, und es gab kaum eine Person in ganz Frankreich, die bezweifelte, wer hinter diesen Morden steckte.

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